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Kate Bush - Aerial (CD)

Kate Bush ist die ideale weibliche Ergänzung für den Mike-Oldfield-Hörer. Sehr intensiv, irgendwie schrullig, teilweise (unfreiwillig?) albern. Aerial wird in der Kritik als Comeback mit einer Klasse gefeiert, welche man der Künstlerin nach so langer Zeit nicht mehr zugetraut hätte. Ich kenne zwar die anderen Alben von ihr nicht, aber dieses hier hat definitiv was. Eingängigere Popsongs (King of the mountain, How to be invisible, Somewhere in between) sind ebenso vertreten wie behutsamere Avantgarde (Mrs. Bartolozzi, Pi, Sunset). Aber jeder Song hat sein ganz individuelles "Edge", dieses gewisse Kate-Bush-Feeling. Die Songs fühlen sich so an, als entstammen sie alle einer dunstigen Parallel-Traumwelt, die gut auch die die Herkunft ihrer Interpretin sein könnte. Ein unverkennbare Individualtät welche dieses Album deutlich über die Pop-Massenware erhebt.

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