Der will nur spielen!
Letztes Update: 29. März 2011
Stimmt aber!
Dieser kleine Chaoten-Köter tut fast nichts...


Benni in 2008
Benni hatte Dutzende Namen. Und jeder Name ist eine schöne Erinnerung.
Als wir ihn kennen lernten, hieß er Benji. Etwas unpassenderes konnte ich mir nicht vorstellen! Benji ist ein Filmhund, und zwar ein großer, weißer, lockiger.... Weil er aber so einigermaßen dran gewöhnt war, wurde daraus Benni (und deshalb auch mit "i"), Ich hätte Benni "Frodo" oder "Bilbo" genannt oder mir Hobbit-Stammbäume angesehen, um was passendes zu finden. Denn sein Verhalten war schon sehr hobbitisch (außer Pfeife rauchen). Daher war einer seiner Namen Hobbit-Hund. Und viele andere:
Wutzenase: Nach dem Schwein "Wutz" aus "Urmel aus dem Eis" wurde vom gerade noch Welpen (5 Montate alt) das Futter erst um den Napf verteilt, statt gefressen zu werden.
Zwackelnase: Zwackeln war schnappen. Wir mit den Händen und Benni mit seinem Maul. Wer die Nase des Gegners erwischte, hatte gewonnen. Eines seiner Lieblingsspiele.
Wackelarsch: Benni wedelte nicht nur mit dem Schwanz, sondern mit der ganzen Hälfte seines Körpers. Und das war am Ende sein Verhängnis, seine Wirbelsäule war verschlissen. Gewedelt wurde auf der Überholspur....
Sockenfetischist: Was Mooch von den "Muttscomics" seine "little pink Sock" war, war Bennis "little brown Sock". Statt unsere zu klauen bekam Benni seine eigene braune Socke.
Nasenbär: Nicht das Tier ist gemeint. Benni hat ganz nach Dackelmanier seine Nase überall reingesteckt. Oder auch gleich den ganzen Kopf. Ob Joghurt-Becher oder Handtasche, nix war vor ihm sicher.
Andere Tiernamen bekam er, wenn er dessen Eigenschaften zeigte: Katze, Kuh, Känguruh, Füchschen, Dumbo, aber auch Fraggle oder Gremlin (oder Gizmo)
Chaotenköter, Knallchaot: Das war er einfach
Fussel, Flusel, Flauschi(bärchi): Nach seiner Kastration wuchs sein Fell ins unermessliche und er wurde dann und wann geschoren. Aber wenn es zu lang wurde, sah er schon mal aus, wie eine Fellexplosion
Krambambuli: nach Annette von Droste-Hülshoffs Novelle über einen (un)treuen Hund. Benni war treu bis auf den Grund seines Herzens - solange niemand in diesem Universum einen Kühlschrank öffnete.
Meine Eltern nannten ihn Bennemops, Bennilein und Wanderscheisser (das spricht für sich). Für uns war er der Hundesohn, für sie der Enkelhund.
Er wurde benannt, nach dem, war er liebte: Kuschelchen, Pösel (pöseln = kraulen), Schweineohrenfresser, Schleckofatz, Der-immer-mit
Und noch viele Kosenamen ohne tiefere Bedeutung: Brumm-Bumm, Wautzewutz, Schmuckel, Schnupsi, Bärchen, Räuber....
Als seine Schnauze immer grauer wurde, wurde er der Naseweiss
Manchmal war er natürlich auch einfach der Scheissköter oder das Mistvieh. Benni war ganz sicher kein Engel.
Benni hat auf fast alles gehört, wenn man ihn rief ... oder eben oft auch nicht. Benni war eben ... Benni

Im April 2007 beantragte er, endgültig mit am Tisch zu sitzen.
Er wurde mit zwei zu eins Stimmen abgewiesen, nachdem der Antrag im Bild festgehalten worden war.
__________________________________________
Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Trotz eintägiger (Donnerstag, 02.04.09) heftiger Gegenwehr meinerseits ist am Samstag (04.04.09)

Tom Schäfer (Australian Shepherd) *04.02.2009
eingezogen. Tom ist ganz anders. Mit Absicht. Einem Vergleich könnte kein Hund der Welt gerecht werden und würde immer unfair enden. Aber nach dem, was ich bisher sagen kann, hat Tom eine gute Chance, die Lücke zu füllen.
Sein bisherigern Zweitnamen sind Waschbär und Fellpuschel. Der Rest kommt sicher noch!
Ein gutes Jahr später haben wir Tom eine Katze zum Spielen gekauft. Und einen Haufen Namen hat er inzwischen auch: TomTom, Tom Tomate, Schnuppi, Chaot und Knallkopf, "Wach"-Hund....
Er hat sich prächtig entwickelt, was blieb ist, dass er schon mal mit dem Kopf durch die Wand möchte. Klappt nicht immer....
Stimmt aber!
Dieser kleine Chaoten-Köter tut fast nichts...

Benni bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Kuscheln!
Nachruf
Benni (Benjamin) Wutzenase von Pösel 26.01.1996-01.04.2009
Vielleicht fand Benni selbst, dass es ein Aprilscherz sein sollte. In jedem Fall hat er gewartet, bis das Wetter endlich warm wurde und er noch ein letztes Mal seine Nase in sonnigen Frühlingswind halten konnte. Es war verdammt hart, ihm am Ende die Pfote zu halten, aber das war ich ihm schließlich schuldig für knapp 13 Jahre Treue.
Benni in 2008
Benni hatte Dutzende Namen. Und jeder Name ist eine schöne Erinnerung.
Als wir ihn kennen lernten, hieß er Benji. Etwas unpassenderes konnte ich mir nicht vorstellen! Benji ist ein Filmhund, und zwar ein großer, weißer, lockiger.... Weil er aber so einigermaßen dran gewöhnt war, wurde daraus Benni (und deshalb auch mit "i"), Ich hätte Benni "Frodo" oder "Bilbo" genannt oder mir Hobbit-Stammbäume angesehen, um was passendes zu finden. Denn sein Verhalten war schon sehr hobbitisch (außer Pfeife rauchen). Daher war einer seiner Namen Hobbit-Hund. Und viele andere:
Wutzenase: Nach dem Schwein "Wutz" aus "Urmel aus dem Eis" wurde vom gerade noch Welpen (5 Montate alt) das Futter erst um den Napf verteilt, statt gefressen zu werden.
Zwackelnase: Zwackeln war schnappen. Wir mit den Händen und Benni mit seinem Maul. Wer die Nase des Gegners erwischte, hatte gewonnen. Eines seiner Lieblingsspiele.
Wackelarsch: Benni wedelte nicht nur mit dem Schwanz, sondern mit der ganzen Hälfte seines Körpers. Und das war am Ende sein Verhängnis, seine Wirbelsäule war verschlissen. Gewedelt wurde auf der Überholspur....
Sockenfetischist: Was Mooch von den "Muttscomics" seine "little pink Sock" war, war Bennis "little brown Sock". Statt unsere zu klauen bekam Benni seine eigene braune Socke.
Nasenbär: Nicht das Tier ist gemeint. Benni hat ganz nach Dackelmanier seine Nase überall reingesteckt. Oder auch gleich den ganzen Kopf. Ob Joghurt-Becher oder Handtasche, nix war vor ihm sicher.
Andere Tiernamen bekam er, wenn er dessen Eigenschaften zeigte: Katze, Kuh, Känguruh, Füchschen, Dumbo, aber auch Fraggle oder Gremlin (oder Gizmo)
Chaotenköter, Knallchaot: Das war er einfach
Fussel, Flusel, Flauschi(bärchi): Nach seiner Kastration wuchs sein Fell ins unermessliche und er wurde dann und wann geschoren. Aber wenn es zu lang wurde, sah er schon mal aus, wie eine Fellexplosion
Krambambuli: nach Annette von Droste-Hülshoffs Novelle über einen (un)treuen Hund. Benni war treu bis auf den Grund seines Herzens - solange niemand in diesem Universum einen Kühlschrank öffnete.
Meine Eltern nannten ihn Bennemops, Bennilein und Wanderscheisser (das spricht für sich). Für uns war er der Hundesohn, für sie der Enkelhund.
Er wurde benannt, nach dem, war er liebte: Kuschelchen, Pösel (pöseln = kraulen), Schweineohrenfresser, Schleckofatz, Der-immer-mit
Und noch viele Kosenamen ohne tiefere Bedeutung: Brumm-Bumm, Wautzewutz, Schmuckel, Schnupsi, Bärchen, Räuber....
Als seine Schnauze immer grauer wurde, wurde er der Naseweiss
Manchmal war er natürlich auch einfach der Scheissköter oder das Mistvieh. Benni war ganz sicher kein Engel.
Benni hat auf fast alles gehört, wenn man ihn rief ... oder eben oft auch nicht. Benni war eben ... Benni

Im April 2007 beantragte er, endgültig mit am Tisch zu sitzen.
Er wurde mit zwei zu eins Stimmen abgewiesen, nachdem der Antrag im Bild festgehalten worden war.
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Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Trotz eintägiger (Donnerstag, 02.04.09) heftiger Gegenwehr meinerseits ist am Samstag (04.04.09)

Tom Schäfer (Australian Shepherd) *04.02.2009
eingezogen. Tom ist ganz anders. Mit Absicht. Einem Vergleich könnte kein Hund der Welt gerecht werden und würde immer unfair enden. Aber nach dem, was ich bisher sagen kann, hat Tom eine gute Chance, die Lücke zu füllen.
Sein bisherigern Zweitnamen sind Waschbär und Fellpuschel. Der Rest kommt sicher noch!
Ein gutes Jahr später haben wir Tom eine Katze zum Spielen gekauft. Und einen Haufen Namen hat er inzwischen auch: TomTom, Tom Tomate, Schnuppi, Chaot und Knallkopf, "Wach"-Hund....
Er hat sich prächtig entwickelt, was blieb ist, dass er schon mal mit dem Kopf durch die Wand möchte. Klappt nicht immer....
